Beim Fastenbrechen des Vereins Vision für ein besseres Miteinander kamen Menschen verschiedener Religionen zusammen. Foto: Andreas Senn

Im Kreis Böblingen laden immer mehr Vereine auch Nicht-Muslime zum Fastenbrechen ein. Die Tradition öffnet Türen zwischen Kulturen und Religionen. Doch es ist nicht alles rosig. Was steckt dahinter?

Wenn die Sonne untergeht, beginnt für Muslime das Fastenbrechen, im Arabischen auch Iftar genannt. Zumindest ist das derzeit so, denn gerade ist Ramadan. Seit dem 10. März und noch bis zum 9. April geht der Fastenmonat in diesem Jahr. Und wenn den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken wurde, ist die Freude abends umso größer, wenn man wieder richtig reinhauen darf.

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