US-Flugzeugträger bekommen im Pazifik Konkurrenz. Foto: dpa/Mc3 Anthony N. Hilkowski

Das Verhältnis der beiden Großmächte ist nachhaltig gestört, nicht nur in Handelsfragen. Es ist dringend notwendig, der Eskalationsspirale Einhalt zu bieten, kommentiert Christian Gottschalk.

Stuttgart - Der Ort verrät viel darüber, was auf dem Spiel steht. In der Abgeschiedenheit Alaskas wollen sich in der nächsten Woche die Außenminister der USA und Chinas treffen, nicht per Videoschalte, sondern persönlich. Das erste Beschnuppern der Biden-Administration mit den Kollegen aus Fernost soll so ungestört wie möglich erfolgen, denn es steht viel auf dem Spiel. Das Verhältnis der beiden Großmächte ist nachhaltig gestört, bei weitem nicht nur in Handelsfragen. Es ist dringend notwendig, einen Weg zu finden, wie der Eskalationsspirale Einhalt geboten werden kann.

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