Für Menschen auf der Flucht hat das Coronavirus noch viel drastischere Auswirkungen, oft fehlt es an einfachen Hygieneartikeln. Foto: imago images/ANE Edition

Es kommen immer weniger Geflüchtete neu in Baden-Württemberg und der Region Stuttgart an. Das Problem wurde aber nicht gelöst, sondern nur verlagert, meint unsere Autorin Julia Bosch.

Stuttgart - Beim ersten Blick auf die aktuellen Flüchtlingszahlen im Land sieht es so aus, als habe sich die weltweite humanitäre Situation in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Denn so wenige Geflüchtete wie im ersten Halbjahr nach Baden-Württemberg gekommen sind, waren es seit 2015 nie. Auch die Zahl der illegalen Grenzübertritte geht stark nach unten.

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