Für Menschen mit Behinderung ist es oft schwer, einen Beruf auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden. Foto: dpa//Jan Woitas

Das Projekt MIMAMO vom Stadtjugendring Esslingen gibt Jugendlichen mit Behinderung einen Ort zum Austausch. Nun soll das Angebot die Jugendlichen in ihren Berufswünschen weiter unterstützen.

Kreis Esslingen - Vor elf Jahren hat Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Damit einher geht die Verpflichtung, sich für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung einzusetzen. Seitdem hat sich einiges getan. Auch der Landkreis Esslingen will beim Thema Inklusion vorangehen und fördert das Projekt Mit-Mach-Momente (Mimamo). Das freut Barbara Finkbeiner vom Stadtjugendring Esslingen. Seit dem Beginn des Projekts im Jahr 2016 ist die Jugend-und Heimerzieherin bei Mimamo dabei. Jugendliche mit und ohne Behinderung treffen sich einmal in der Woche zum Austausch. Ein Angebot, das Abwechslung in den Alltag der jungen Menschen bringt. „Die Jugendlichen haben ein eher unaufgeregtes Leben. Sie gehen in die Schule und anschließend nach Hause“, sagt Finkbeiner. Daneben sei es für die jungen Menschen auch schwierig, Freundschaften mit ihren Klassenkameraden zu knüpfen, da diese oft weit weg wohnen.

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