Bürgermeister Otto Ruppaner freut sich gemeinsam mit Julia Hagen von der Servicestelle Friedensbildung und mit Büchereileiterin Tanja Ley (von links) über die Ausstellung „Frieden machen“, die in der Köngener Bücherei zu sehen ist. Foto: Gaby Weiß

Frieden zählt – und jeder kann einen kleinen Beitrag leisten, die Welt besser zu machen. Davon sind die Macher der Ausstellung „Frieden machen“ in der Köngener Bücherei überzeugt.

Köngen - Der 14-jährige Mateo aus Kolumbien hat mit seiner Band Esk-Lones eine Hip-Hop-Schule gegründet und bietet jungen Leuten eine Alternative zu den Machenschaften der Drogenmafia. Pater Bert Layson von den Philippinen hat ein Netzwerk aus Bauern, Geistlichen und Politikern geknüpft, um den Waffenstillstand in den sogenannten Friedenszonen zu überwachen. Elena vermittelt in Mazedonien zwischen verfeindeten Muslimen und Christen. Und Fatuma aus Kenia bringt verfehdete Volksgruppen zum gemeinsamen Fußballspielen zusammen, unter dem Motto: „Wir schießen nur auf Tore.“ Ihre Geschichten und die vieler anderer erfolgreicher Friedensprojekte aus rund 30 Konfliktregionen in der ganzen Welt sind derzeit in der Ausstellung „Frieden machen“ in der Köngener Bücherei in der Zehntscheuer zu sehen.

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