Aus der Kaufhof-Filiale an der Eberhardstraße wird nun vielleicht doch in ein paar Jahren die Landeshauptverwaltung der Bundesbank. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Im Streit um die Neugestaltung des Kaufhof-Areals hinter dem Rathaus stehen die Zeichen auf Einigung. Ein neuer Vorschlag des österreichischen Immobilienmoguls René Benko für Wohnraum in der City könnte eine Mehrheit finden.

Die Verhandlungen zwischen der Stadt und dem österreichischen Immobilienmogul René Benko über die geplante und umstrittene Neubebauung des Kaufhof-Areals hinter dem Stuttgarter Rathaus stehen offenbar vor einem Durchbruch. Nach Informationen unserer Zeitung hat Benkos Unternehmensgruppe Signa nunmehr zwei Grundstücke im Radius von 1000 Metern um die Kaufhof-Karstadt-Filiale an der Eberhardstraße vorgeschlagen, auf denen sich der vom Gemeinderat geforderte Wohnungsbau als Kompensation für die von Benko gewünschte Ansiedlung der Bundesbank in dem Neubau realisieren ließe. OB Frank Nopper (CDU) drängt in der Sache auf eine baldige Entscheidung, um einen Rechtsstreit um das Vorkaufsrecht der Stadt zu vermeiden, und auch die Signa hatte zuletzt den Druck auf die Stadt erhöht. Im Rathaus wird nun geprüft, ob sich die vorgeschlagenen Flächen für Wohnungsbau eignen.

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