Nicolás Maduro – hier mit Ehefrau Cilia Flores – klammert sich an die Macht. Foto: imago/Agencia EFE

In Venezuela wird gewählt – zwei Mal. Wie es überhaupt alles zwei Mal gibt: Präsidenten, Volksvertretungen und Deutungshoheiten.

Caracas - Octavio Salom macht sich wenig Hoffnung auf freie und faire Wahlen: „Mit den Parlamentswahlen will die Regierung das Land machtpolitisch weiter monopolisieren“, sagt der Mann aus dem Süden Venezuelas. Eine Garantie, dass die Abstimmung an diesem Sonntag transparent sei, gebe es nicht. Die Oppositionsparteien in Venezuela sehen das ähnlich, ein Großteil will die Wahlen deshalb boykottieren. Der Versuch, unter Vermittlung der Europäischen Union eine Verschiebung zu erwirken, um fairere Bedingungen dafür zu schaffen, war bereits im Oktober gescheitert.

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