Schöner als beim ersten Mal: Friedemann Vogel und Elisa Badenes in „Onegin“ Foto: Stuttgarter Ballett/SB

Bei der Wiederaufnahme von „Onegin“ am Samstag im Opernhaus sorgte nicht nur die neu herausgeputzte Ausstattung für ein besonderes Balletterlebnis.

Stuttgart - So viel Jubel und lang anhaltender Applaus für eine banale Wiederaufnahme? Ganz klar: Die Rückkehr von John Crankos „Onegin“ auf die Stuttgarter Ballettbühne am Samstag war ein besonderes Ereignis. Das lag zum einen an der Freude darüber, dass die pandemiebedingte Abstinenz von großen Erzählstoffen und ihren Emotionen nach 19 Monaten endlich vorüber ist.

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