Corinna Harfouch in „Das Mädchen mit den goldenen Händen“ Foto: Verleih//i

Um den Ausverkauf Ostdeutschlands, DDR-Ostalgie und Verdrängung dreht sich das Kino-Drama „Das Mädchen mit den goldenen Händen“ mit Corinna Harfouch.

Stuttgart - In Westdeutschland reiben sich viele die Augen, wenn in Ostdeutschland vermeintlich undankbare Menschen seltsame Parteien wählen und DDR-Ostalgie pflegen. Ursachenforschung betreibt nun im Kino die aus Niedersachsen stammende Regisseurin Katharina Marie Schubert: Sie widmet sich exemplarisch dem Ausverkauf dessen, was einmal die DDR war.

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