Die Retter sollen Patienten schneller und besser helfen können. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Jahrelang dauerte der Streit um die neuen Notfallsanitäter und ihre Kompetenzen. Von diesem Freitag an dürfen sie Patienten im Land nun umfänglich versorgen. Weitere Reformen in der Notfallrettung stehen an.

Das Beispiel wird gern gewählt bei Mitarbeitern der Rettungsdienste im Land: Da rückt man mit Blaulicht zu einem Unfall aus, trifft auf Verletzte, die Schmerzen haben, und denen man mit Medikamenten schnell helfen könnte. Man darf es aber nicht, obwohl man in der Ausbildung zum neuen Berufsbild des Notfallsanitäters umfangreiches medizinisches Wissen erworben hat. Also leidet der Patient, bis der Notarzt eintrifft und schließlich Abhilfe schafft.

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