Finanzchef Michael Frick leitet interimsweise den Mahle-Konzern. Foto: Wolfram Scheible

Der Stuttgarter Autozulieferer Mahle hat operativ ein Ergebnis von 150 Millionen Euro erzielt, sagt Interimschef Michael Frick. Im Coronajahr 2020 hat der Konzern Investitionen reduziert und Vorräte deutlich abgebaut. Sorgen bereitet die Lieferkette.

Stuttgart - Transformation und Pandemie treffen den Zulieferer Mahle. Und dann verließ vor Kurzem auch noch der bisherige Mahle-Chef Jörg Stratmann überraschend das Unternehmen. Michael Frick hat die Aufgabe vorübergehend übernommen – zusätzlich zu seinem Finanzressort. Im Interview erläutert er seine Sorge um die Lieferkette, spricht über Sparmaßnahmen und darüber, wie Mahle das Coronajahr bewältigt hat.

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