Das Homeoffice ist nicht ohne Tücken – dennoch soll es nach SPD-Plänen einen Rechtsanspruch geben. Foto: Adobe Stock/Romolo Tavani

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut (CDU) pflichtet den Firmen und Verbänden bei: Die Homeoffice-Pläne sind keine gute Lösung. DGB-Chef Hoffmann warnt die Bundesregierung jedoch davor, „längst überfällige Versprechen“ nicht umzusetzen.

Stuttgart - Angesichts der angespannten Lage vieler Firmen in der Corona-Krise gärt es in der Wirtschaft. Immer lauter warnen ihre Vertreter vor neuen Hürden, die die Personal- und Bürokratiekosten hochtreiben. Die Pläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für ein Homeoffice-Gesetz scheinen das Fass zum Überlaufen zu bringen. Nun wird der wirtschaftsnahe Flügel in der Union in Stellung gebracht: Der Parlamentskreis Mittelstand beklagt eine „Belastungs- und Bevormundungsorgie“ für Mittelstand und Industrie. Und er fordert eine Reihe von Gegenmaßnahmen, etwa die Lockerung des Arbeitszeitgesetzes.

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