Ministerpräsident Armin Laschet kommentiert freudig das Wahlergebnis. Seine parteiinternen Ambitionen bleiben von dem landesweit positiven Trend der CDU unbeschadet. Foto: imago images/Günther Ortmann/Günther Ortmann via www.imago-images.de

In Nordrhein-Westfalen, der früheren Hochburg der SPD, dürfen sich nur CDU und Grüne als Sieger der Kommunalwahlen fühlen – vor allem aber der Ministerpräsident, der im parteiinternen Rennen seine Chancen verbessert hat, meint Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - Er hat nicht zur Wahl gestanden, doch darf sich Ministerpräsident Armin Laschet in seinem Kurs bestätigt sehen. Seine CDU hat bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen das Ergebnis von 2014 in etwa behaupten können. Ungeachtet der Kandidaten vor Ort hat das Ergebnis viel mit dem Aufwind zu tun, den die CDU als Stabilitätsanker in der Pandemie erlebt. Zudem profitiert sie in der Krise von ihrer Wirtschaftskompetenz. Somit wurden die Ambitionen Laschets, der in der Pandemie zum Teil umstritten agiert hat und in Umfragen zeitweilig an Boden verlor, im CDU-internen Rennen um Vorsitz und Kanzlerkandidatur nicht beschädigt. Im Gegenteil.

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