Filme gucken in Corona-Zeiten: Auf dem Dach des Esslinger Neckar-Center-Parkhauses ist ein Autokino entstanden. Foto: Roberto Bulgrin

Quer durch die Republik sind Autokinos neu entstanden. Zu den Ersten, die an den Start gingen, zählte Esslingens Kommunales Kino. Nach einem halben Jahr ist am 10. Oktober auch dort Schluss.

Esslingen - Als Corona Mitte März die Lichter in den deutschen Filmtheatern ausknipste, herrschte bei Kinofans und -betreibern erst einmal Tristesse. Doch die Macher des Kommunalen Kinos (Koki) Esslingen krempelten die Ärmel hoch. „Wir machen Kino mit Leidenschaft – da mussten wir nach anderen Wegen suchen“, sagt Sibylle Tejkl, die zusammen mit Stefan Hart die Koki-Geschäfte führt. Und so hatten sie schon kurz nach Schließung aller Kultureinrichtungen im Land eine alte Idee hervorgeholt: Autokinos standen in den USA schon in den 1950er-Jahren hoch im Kurs, später kamen sie eine Zeit lang auch hierzulande in Mode. Doch zuletzt waren sie ins Abseits geraten – bis Corona kam.

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