In Scharnhausen entsteht ein Hochwasserrückhaltebecken für die Körsch mit einem Volumen von 183 000 Kubikmetern. Foto: Ines Rudel

Die Städte und Gemeinden im Kreis Esslingen haben aus extremen Wetterlagen der vergangenen Jahre Konsequenzen gezogen. Rückhaltebecken spielen dabei eine wichtige Rolle. Die wichtigste Erkenntnis aber ist, dass Vernetzung notwendig ist.

Noch immer sind die schockierenden Bilder aus dem Ahrtal in den Köpfen der Menschen in ganz Deutschland präsent. Als die Ahr im vergangenen Jahr über die Ufer trat und ganze Ortschaften verschluckte, richteten die Wassermassen verheerende Schäden an. 133 Menschen verloren ihr Leben. Damit Hochwasser im Landkreis Esslingen und in der Region Stuttgart nicht ähnlich katastrophale Dimensionen annimmt, haben viele Kommunen Vorbereitungen getroffen und Konzepte zum sogenannten Starkregenrisikomanagement erstellt. Besonders weit fortgeschritten ist dabei der Kreis Esslingen.

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