Daimler-Chef Ola Källenius auf der Jahrespressekonferenz 2020. Die Hauptversammlung im Juli wird wohl ungemütlich. Foto: dpa/Marijan Murat

Die Daimler-Aktionäre sollten sich am 8. Juli keine Ausschüttung genehmigen. Das würde dem Konzern durch die Corona-Krise helfen, kommentiert Yannik Buhl.

Stuttgart - Die wirtschaftlichen Perspektiven von Daimler sehen momentan nicht gut aus. Das taten sie auch vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie schon nicht, die Krise verschärft die Lage aber noch einmal dramatisch. Ein strengeres Sparprogramm steht im Raum. Dass KonzernchefOla Källeniusnoch stärker auf die Kosten achten muss und dabei auch noch mehr Personal abgebaut werden wird, scheint in der aktuellen Situation wahrscheinlich. Källenius muss den Konzern liquide halten.

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