Nur mit Maske erlaubt: die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Tiefrote Zahlen schreibt der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) im ersten Halbjahr 2020. Sowohl die Zahl der Fahrgäste als auch die Einnahmen gingen wegen der Corona-Pandemie massiv zurück. Wir haben die Einzelheiten.

Stuttgart - Im vergangenen Jahrzehnt sind Bahnen und Busse im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) von Rekord zu Rekord gefahren. Auch das erste Frühjahr des neuen Jahrzehnts werde in die Historie eingehen, sagen jetzt die VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger und Horst Stammler. Allerdings im negativen Sinn. Das Coronavirus hat dem dauernden Zuwachs bei den Fahrgastzahlen und den Einnahmen ein jähes Ende bereitet. In der VVS-Halbjahresbilanz 2020 stehen tiefrote Zahlen: 34 Prozent weniger Fahrgäste und 22 Prozent weniger Einnahmen in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Jahr 2019.

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