Lesen ist neben Gitarrespielen – vorzugsweise Blues – eines der Hobbys, die Frank Mastiaux künftig mehr pflegen will, als es in den vergangenen Jahren möglich war. Foto: EnBW/cf

Nach zehn Jahren an der Spitze des Energieversorgers verlässt Frank Mastiaux das Unternehmen. Mit ihm hat der Konzern 1000 Türen verloren. Was dahintersteckt.

Eine der ersten Erinnerungen von Frank Mastiaux bei der EnBW sind Flure. Lange, sehr lange, enge Flure in der Karlsruher Konzernzentrale. „Grauer Filzboden, die Wände weiß, die Türen braun. Und alle Türen waren zu“ , erzählt der EnBW-Chef. Und man habe niemanden gesehen. „Das hat mir für eine Sekunde alle Energie geraubt.“ Und „es hatte einen gewissen Symptomcharakter“.

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