Die neu betroffenen Kommunen machen gegen die geplante neue Flugroute mobil. Foto: Horst Rudel

Vor der Diskussion über das unabhängige Fluglärmgutachten sind die Fronten zwischen Befürwortern und Gegnern verhärtet. Das Land beruft sich auf seine neutrale Rolle.

Kreis Esslingen - Bevor die Fluglärmkommission am Montag, 7. März, wieder tagt und das Lärmgutachten komplett vorgestellt wird, bleibt die Atmosphäre zwischen Befürwortern und Gegnern der neuen Flugroute angespannt. Doch obwohl nun sogar eine mögliche Klage gegen die Pläne im Raum steht, wollen die Verwaltungschefs nicht auf Konfrontation gehen. „Wir haben vollstes Verständnis für die Menschen im Neckartal“, sagt Nürtingens Rathauschef Johannes Fridrich. Die neue Route bringe aber keine Entlastung. „Wir müssen den Fluglärm für alle reduzieren.“ Das erreiche man etwa durch weniger Billig- und Kurzstreckenflüge.

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