Der Dokumentarfilm „Lovemobil“ zeigt das Prostituiertenleben – leider auch mit gefälschten Szenen. Foto: WDR/NDR/Christoph Rohrscheidt

Beim Stuttgarter SWR-Doku-Festival war „Lovemobil“ 2020 der strahlende Gewinner. Nun räumt die Macherin des Films über Prostituierte Fälschungen ein – und steht zu ihnen.

Hamburg - Das Ausmaß des Schadens ist noch gar nicht abschätzbar: Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat den preisgekrönten, von ihm mitproduzierten Dokumentarfilm „Lovemobil“ von Elke Margarete Lehrenkrauss aus der ARD-Mediathek genommen und für Wiederholungen gesperrt. Der Film entspreche, so der Programmdirektor Frank Beckmann, nicht den Standards des NDR für dokumentarisches Erzählen: „Er gaukelt dem Publikum eine Authentizität vor, die er nicht hat.“

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