Bundesentwicklungsminister Gerd Müller will das Lieferkettengesetz bis Herbst unter Dach und Fach bringen. Foto: imago//Thomas Imo

Kinder- und Zwangsarbeit, tödliche Fabrikunfälle, vergiftete Umwelt: Entwicklungsminister Gerd Müller will über das Lieferkettengesetz betroffene deutsche Firmen in die Verantwortung nehmen. Doch die Zeit läuft ihm davon.

Berlin - Mehr als 70 namhafte deutsche Ökonomen sprechen sich dafür aus, auch in der Bundespolitik gibt es über Parteigrenzen Zustimmung – doch noch immer ist das Lieferkettengesetz nicht auf den Weg gebracht. Seit Jahren will Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) Seit an Seit mit Arbeitsminister Hubertus Heil eine gesetzliche Verpflichtung deutscher Unternehmen durchsetzen, bei ihren weltweiten Zulieferern auf soziale und ökologische Mindeststandards zu achten. Doch das Vorhaben liegt auf Eis.

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