Vor zwei Jahren kamen sich Angela Merkel und Li Keqiang noch näher. Foto: dpa/Michael Kappeler

Die deutsch-chinesischen Regierungsgespräche stehen vor einem Umbruch, kommentiert Christian Gottschalk. Und nicht nur diese.

Stuttgart - Die Premiere ist zugleich ein Abschied gewesen. Zum ersten Mal haben die deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen per Videoschalte stattgefunden. Zum letzten Mal gab es das Format mit Angela Merkel. Die Kanzlerin ist stets eine verlässliche Größe gewesen im Verhältnis zu Peking, und ob die Veranstaltung in zwei Jahren auch mit einer neuen Kraft im Kanzleramt aufgerufen wird, das ist allen Bekundungen zum Trotz offen. In Peking wünscht man sich eher Armin Laschet als Annalena Baerbock im Kanzleramt. Aber mit Wünschen ist das ja so eine Sache.

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