Die Warteschlange vor der Ausländerbehörde in Stuttgart darf kein Dauerzustand bleiben, meint das Trumpf-Vorstandsmitglied Mathias Kammüller. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Das Hilfsangebot des Ditzinger Unternehmens stößt bei OB Frank Nopper auf offene Ohren. Ein erster Austausch ist terminiert. Der Trumpf-Beratungschef Kerim Galal schildert, was sich auf die Schnelle ausrichten ließe.

Wie die Sache ausgeht, ist noch offen. Aber zumindest ist das Hilfsangebot der Ditzinger Maschinenbaufirma Trumpf aus dem Kreis Ludwigsburg bei der Stadt Stuttgart nicht ungehört verhallt. In einem Gespräch von Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) mit dem Trumpf-Vorstandsmitglied Mathias Kammüller wurde vereinbart, sich über eine mögliche Kooperation zur Beseitigung der chaotischen Lage in der Ausländerbehörde der Stadt auszutauschen. Dazu wurde auch ein Gespräch von Ordnungsbürgermeister Clemens Maier (Freie Wähler) mit dem Chef des In-House-Consultings von Trumpf, Kerim Galal, „sehr zeitnah“ terminiert.

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