Zur Durchsetzung des UN-Waffenembargos gegen Libyen will Deutschland Stabspersonal sowie ein Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C Orion mit Besatzung zur Verfügung stellen Foto: dpa/Ingo Wagner

Deutschland beteiligt sich an einer Militär-Mission für Libyen. Die wird allerdings wenig bewirken – und das nicht nur wegen des kleinen Einsatzes der Bundeswehr, kommentiert Rainer Pörtner.

Stuttgart - Die deutsche Regierung bemüht sich seit langem mit viel diplomatischer Energie um eine politische Lösung des libyschen Bürgerkriegs. Mitte Januar versammelte sie libysche und ausländische Akteure dieses vielschichtigen Konflikts in Berlin. Dort wurde verabredet, für eine Feuerpause und ein Waffenembargo zu sorgen. Mithin ist es eine logische Konsequenz, dass sich Deutschland nun mit Bundeswehr-Kräften an einer EU-Mission zur Durchsetzung eben dieses Embargos beteiligt.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar