Freunde treffen, gemeinsam lachen: Das tut nicht nur der Seele, sondern auch dem Körper gut. Foto: imago//Monkey Business 2

Forscher sind sich recht einig: Wer gut in Gruppen integriert ist, lebt gesünder. Aber wie führt man gute freundschaftliche Beziehungen?

Stuttgart - Spätestens seit der Coronapandemie wissen wir: Die Verbundenheit mit anderen Menschen tut uns gut. Doch was vielen Menschen nicht klar ist: Soziale Bande sind für unsere Gesundheit mindestens genauso wichtig, wie nicht zu rauchen, und bedeutsamer, als Sport zu treiben. „Mittlerweile zeigen Hunderte von Studien: In Gruppen sozial integriert zu sein, wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus“, sagt der Sozialpsychologe Rolf van Dick von der Uni Frankfurt. „Man hat eine höhere Lebenszufriedenheit, kann besser mit Stress umgehen und hat seltener einen Burn-out.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.