Junior Mance hat in seiner langen Karriere immer aus dem Blues heraus gespielt. Foto: imago/Zuma

Jazz soll das Publikum erreichen, nicht bloß die Experten staunen lassen: Das war stets das Programm des Jazzpianisten Junior Mance, der nun im Alter von 92 Jahren gestorben ist. Schwellenangst war für ihn zum Weghexen da.

Stuttgart - Der Tod des Jazzpianisten Junior Mance verrät viel über die Randlage dieser Musik. Jeder, der ein klein bisschen mehr Freude an Jazz hat als ein, zwei mal im Jahr zu einem Großfestival zu gehen, bei dem sich auch ein Jazzer unter Popgrößen mischen darf, kannte den 92 Jahre alt gewordenen Mance. Am 17. Januar konnte man auf seiner Facebook-Seite von seinem Tod erfahren, hie und da griff das jemand im Web auf. Aber es zog keine Kreise.

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