Kommt statt des Parkhauses hinter dem Rathaus nun ein Haus der Kulturen oder doch Büros und Wohnungen? Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Nach monatelangen Verhandlungen zwischen der Signa-Gruppe des österreichischen Kaufhauskönigs René Benko und dem Rathaus zeichnet sich eine gütliche Einigung ab. Doch noch sind einige Fragen offen. Nun sind die Stadträte am Zug.

Der Entwurf eines Vergleichsvorschlags im anhängigen Rechtsstreit zwischen der Stadt und dem österreichischen Immobilienmogul René Benko um die Zukunft des Kaufhof-Areals zwischen Eberhard- und Steinstraße in der City liegt auf dem Schreibtisch von OB Frank Nopper (CDU), jetzt sind die Stadträte am Zug. Knackpunkt dürfte dabei das Thema Wohnen werden: Nach Recherchen unserer Redaktion sind in den bisherigen Plänen Benkos keine Wohnungen im geplanten Neubau der bisherigen Kaufhof-Karstadt-Filiale vorgesehen, die neuer Sitz der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank werden soll. Das Geldinstitut mit seinen rund 400 Mitarbeitern brauche viel Platz, für Wohnungen sei kein Spielraum vorhanden, heißt es.

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