Julia fühlt sich mit der Betreuung ihres Sohnes alleingelassen, denn eine Nachmittagsbetreuung in der Schule gibt es für ihn nicht. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Während die Kinder der regulären Grundschule bis 17 Uhr betreut werden können, ist für Julias Sohn in der Förderklasse um 12.25 Uhr Schulschluss. „Unfair“, findet das die Mutter, die nun zusammen mit ihrem Mann ein großes Betreuungsproblem hat.

Stuttgart - Julia will immer das Beste für ihren Sohn. Deshalb geht sie mit dem Sechsjährigen, der lange schwer krank war, zur Ergotherapie, zur Logopädie und Heilpädagogik. Deshalb haben ihr Mann und sie ihn, der in seiner Entwicklung verzögert ist, für eine Grundschulförderklasse (GFK) angemeldet – anstatt ihn direkt einzuschulen.

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