Sich eingestehen, dass man nicht alles beherrschen muss und im Loslassen eine Stärke sehen, dafür plädiert auch die Psychotherapeutin Irmtraud Tarr. Denker und Dichter haben ebenfalls über Distanz, Weltabgewandtheit und Skepsis geschrieben, wie die Bildergalerie zeigt. Foto: Orlando Florin Rosu/stock.adobe.com

Menschen kleben an ihren Ämtern, ereifern sich pausenlos, beharren darauf, immer im Recht zu sein. Wäre es nicht manchmal souveräner, sich zu entspannen und einfach aufzugeben?

Stuttgart - Du bist gefeuert!, rufen ihm die Sieger zu. Doch US-Präsident Donald Trump will nach verlorener Wahl nicht loslassen, den Schreibtisch räumen und weggehen schon gar nicht. Und deutsche Ministerinnen und Minister, heißen sie zu Guttenberg, Schavan oder Giffey, die wegen des Vorwurfs des Plagiats auf ihrem Posten nicht mehr wirklich am rechten Platz zu sein scheinen, zögern peinlich lange, ob und bis sie aufgeben.

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