VfB-Sportdirektor Sven Mislintat (rechts) und VfB-Präsident Claus Vogt (stehend): Finden sie Lösungen, damit wieder Ruhe einkehrt? Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Der Aufsichtsrat des VfB Stuttgart will für den Posten des Sportvorstands keine externe Lösung mehr. Gestärkt sieht sich Sportdirektor Sven Mislintat dadurch aber keineswegs. Wie könnte die Lösung aussehen?

Stuttgart - Das Suchen und Finden von „Menschen und Persönlichkeiten, die führen – es können und wollen“, das ist das Selbstverständnis der Personalberatungsagentur Heads. Klar definiert ist auch das übergeordnete Ziel: „Am Ende zählt der Erfolg.“ Im Falle des VfB Stuttgart allerdings, von dessen Aufsichtsrat die Headhunter aus München mit der Suche nach einem geeigneten Sportvorstand beauftragt worden waren, hat sich dieser Erfolg nicht eingestellt. Was wenig damit zu tun haben soll, dass sich keine Menschen und Persönlichkeiten hätten finden lassen, die gerne führen wollen. Vielmehr haben es sich die Verantwortlichen des Fußballclubs aus Bad Cannstatt inzwischen anders überlegt.

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