Der Testturm des Aufzugbauers Thyssen-Krupp bei Rottweil. Foto: Thyssen

Der Verkauf einer Sparte löst die Probleme nicht. Thyssen-Krupp braucht ein Konzept, meint Inge Nowak.

Stuttgart - Die Liste der Interessenten war lang. Im Mittelpunkt stand schließlich ein ausgesprochen attraktives Objekt, eine Ertragsperle geradezu – mit unverändert guten Geschäftsaussichten: die Aufzugssparte von Thyssen-Krupp. Mit dem Verkauf verliert der Essener Traditionskonzern, dessen Geschichte eng mit dem Stahl verbunden ist, nun schlagartig ein Drittel seiner Mitarbeiter.

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