Schwimmer trainieren sehr viel – notfalls auch, wenn es verboten ist. Foto: Baumann

In Heidelberg und an anderen Olympiastützpunkten trainieren Spitzenschwimmer trotz der Corona-Pandemie und der strikten Schließung aller Schwimmbäder einfach weiter. Sie haben nicht verstanden, worum es gerade geht, meint unser Sportredakteur Marko Schumacher.

Stuttgart - Es gehört zu den traurigen Gesetzmäßigkeiten des Hochleistungssports, dass vielen Athleten und ihren Trainern alle Mittel recht sind, um zum Erfolg zu kommen. Die einen helfen mit Doping nach, die anderen trainieren munter weiter, während ein ganzes Land stillsteht. Das haben trotz der Corona-Pandemie die Schwimmer an mehreren Olympiastützpunkten getan.

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