In die Hände von windigen Vermittlern geraten und zur Änderung seiner Identität gedrängt: Wie Silas Katompa Mvumpa ergeht es unzähligen Fußballern aus Afrika. Foto: Baumann

Die Geschichte um die Identitätsfälschung des VfB-Stürmers Katompa Mvumpa erregt große Betroffenheit. Doch ist sie ein klassischer Fall im Umgang mit Fußballern aus Afrika – mit einem entscheidenden Unterschied.

Stuttgart - Die Bestürzung über die Abgründe des modernen Profifußballs ist groß, wieder einmal. Nicht nur in Deutschland erregt es großes Aufsehen, das Schicksal des kongolesischen Stürmers Silas Katompa Mvumpa, der in die Fänge zwielichtiger Spielervermittler geriet, der dazu gedrängt wurde, seinen Namen und sein Geburtsdatum zu ändern, dem das Gehalt vorenthalten wurde, ehe beim VfB Stuttgart sein großer Aufstieg begann. Seine bedrückende Geschichte erzählte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat, als er den Fall am Dienstag öffentlich machte: „So etwas wünscht man keinem, so etwas darf nicht sein.“

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