Ein Kurierdienst hält auf der Königstraße: Die IHK sucht nach innovativen Lösungen für den Warenverkehr. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Eine Studie für das Rosensteinviertel untersucht, wie Bürger und Betriebe besser beliefert werden können. Wenn die Stadt dem folge, könne ein „großer Wurf“ gelingen, meint die IHK. Doch bisher höre die Komunalpolitik zu wenig auf die Unternehmen.

Stuttgart - Kennen Sie das auch? An der Tür klingelt ein gestresster Kurierdienstfahrer, stellt ihnen ein Paket für den Nachbarn vor die Füße und verlangt wortlos eine Unterschrift. Oder: Die Fahrer der gelben, weißen oder dunkelbraunen Transporter stellen Einfahrten, Fahrradwege und Bürgersteige zu oder halten gleich in der zweiten Reihe, um eiligen Schritts in einem Mehrfamilienhaus zu verschwinden. Der boomende Onlinehandel hat auch seine Schattenseiten – und das lässt sich ganz allgemein auf den Güterverkehr in Städten ausdehnen, der die Umwelt belastet und als störend empfunden wird, gleichzeitig aber notwendig ist für Betriebe und Geschäfte, die für ihre Kunden die Waren pünktlich benötigen. „Die Citylogistik“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Johannes Schmalzl, „ist genauso wichtig wie die Kanalisation.“

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