Zwölf Euro pro Stunde, das dürfte vom 1. Januar 2024 an nicht mehr reichen. Foto: dpa/Fernando Gutierrez-Juarez

Die Mindestlohnkommission diskutiert über weitere Anhebungen der gesetzlichen Lohnuntergrenze. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell nimmt Arbeitsminister Hubertus Heil gegen die Attacken der Arbeitgeber in Schutz.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) macht sich bei den Arbeitgeber immer unbeliebter – er „sabotiere“ die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission, zürnte die Bundesarbeitgebervereinigung BDA, nachdem er die Erwartung an eine „deutliche Steigerung“ des gesetzlichen Mindestlohns von 2024 an geäußert hatte. Denn dieser war erst zum 1. Oktober 2022 auf zwölf Euro hochgesetzt worden. Nun erhält Heil Rückhalt vom Gewerkschaftsbund.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.