Unternehmensvorstände mit mehr als drei Mitgliedern müssen künftig mindestens eine Frau aufweisen. Foto: dpa/Oliver Berg

Die Wirtschaftsverbände stehen der von der großen Koalition geplanten Frauenquote ablehnend gegenüber. Das hat auch mit der Zusammensetzung ihrer eigenen Führungsgremien zu tun, wo die Männer ganz massiv in der Überzahl sind.

Stuttgart - Die verbindliche Frauenquote für Unternehmensvorstände ist auf dem Weg. Nachdem die Unionsfraktion trotz der Gegenwehr ihres Wirtschaftsflügels zugestimmt hat, ist sich Schwarz-Rot beim zweiten Führungspositionen-Gesetz prinzipiell einig.

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