Hanno Berger wurde Ende Februar von der Schweiz nach Deutschland ausgeliefert. Foto: dpa/Oliver Berg

Mit den Aktiengeschäften wurde der Fiskus um Milliarden geprellt. Mit Hanno Berger steht in Bonn jetzt der mutmaßliche Drahtzieher vor Gericht.

Hanno Berger hat sich auf den Prozess vor dem Bonner Landgericht offenbar akribisch vorbereitet. Eine ganze Kiste voll Unterlagen mit handschriftlichen Anmerkungen wurde auf Bitten des Angeklagten am Montagmorgen in den Gerichtssaal gebracht. „Da sind neun Akten drin“, erklärte der einstige Steueranwalt, der Banken und Investoren zu millionenschweren Cum-Ex-Geschäften zulasten des Fiskus animiert haben soll.

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