Barbara Spreer spielt auf der Knochenflöte – begleitet von Schorsch Kamerun. Foto: Martin Sigmund

Die Staatsoper Stuttgart hat mit der Cross-over-Produktion „Come together“ im Opernhaus die neue Spielzeit eröffnet. Der Regisseur Schorsch Kamerun mixt darin wild die Musikgenres und setzt der Krisenstimmung verzaubernde Momente entgegen.

Es kommt ja eher selten vor, dass Ex-Punker sich im bürgerlichen Kulturbetrieb etablieren können. Schorsch Kamerun, einst Frontmann der Punkband Die goldenen Zitronen, ist das trefflich gelungen. Landauf, landab wird er von Theatern als Regisseur verpflichtet, dazu kommen Programme wie die Musiktheaterperformance „All together now!“, die im Juli dieses Jahres am Münchner Residenztheater über die Bühne ging.

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