Verkehrsminister Winfried Hermann (Mitte) und neben ihm Andreas Hollatz in der roten Jacke kennen die umstrittenen Etappen: Hier 2018 mit den Bürgermeistern des Landkreises auf dem Bruckenwasen. Foto: oh

Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur im Stuttgarter Verkehrsministerium, geht davon aus, die Konflikte um den künftigen Radschnellweg im Neckartal bis zum Sommer soweit ausgeräumt zu haben, dass seine Planer eine durchgängige Vorzugsvariante liefern können. Aber noch knirscht es an den Flussufern.

Plochingen - Seit das Regierungspräsidium seine Vorzugstrasse für den Radschnellweg im Neckartal präsentiert hat, wird sie zwischen Esslingen und Reichenbach intensiv diskutiert. Am höchsten schlagen die Wogen im Raum Plochingen. Dort hätten die Planer die Piste am liebsten durch das Neckarvorland des ehemaligen Landesgartenschaugeländes und heutigen Landschaftsparks Bruckenwasen gelegt. Die Variante ist vom Tisch. Ebenso eine Alternative auf der nördlichen Neckarseite, mit der die damaligen Gartenschauplaner Jörg Stötzer und Andreas Sättele alte Bahn- und Straßenflächen recyceln wollten. Gesucht wird jetzt eine Lösung südlich des Bruckenwasens.

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