Sabine Bräuning und Reinhold Ohngemach verköpern das Ehepaar. Foto: /Patrick Pfeiffer

Diskussionen entfachte das Stück über den Doppelsuizid eines Ehepaars beim Publikumsgespräch der Esslinger Landesbühne und unserer Zeitung mit Psychologin Alena Rögele.

Der Redebedarf nach der Aufführung war groß: Geht es in dem Stück „Gehen oder Der zweite April“ von Jean-Michel Räber, das die Württembergische Landesbühne in Esslingen gezeigt hat, doch um den Doppelsuizid eines Ehepaars. Rund 50 Zuschauerinnen und Zuschauer folgten der Einladung der Landesbühne und unserer Zeitung, um mit dem Ensemble über den schwierigen Stoff ins Gespräch zu kommen. Die Psychologin Alena Rögele, Geschäftsführerin des Arbeitskreises (AK) Leben in Nürtingen-Kirchheim, hat sich das Stück angeschaut und stellte sich Fragen der WLB-Dramaturgin Sarah Frost und der Redakteurin Elisabeth Maier sowie des Publikums.

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