Vater und Söhne: Markus Michalik, Martin Theuer und Benjamin Janssen (v. l.). Foto: Patrick Pfeiffer

Aktuelles findet Regisseur Christof Küster in Arthur Millers „Tod eines Handlungsreisenden“ aus dem Jahr 1949. Die Premiere ist am Samstag in Esslingen.

Esslingen - Seit der Schulzeit hat der Regisseur Christof Küster Arthur Millers Drama „Tod eines Handlungsreisenden“ immer mal wieder zur Hand genommen. In jedem Lebensabschnitt habe er neue Aspekte in dem Text aus dem Jahr 1949 entdeckt, sagt der künstlerische Leiter des Studio Theaters in Stuttgart. Nun geht für den Regisseur an der Esslinger Landesbühne ein Traum in Erfüllung. Am Samstag, 15. Januar, hat seine Inszenierung um 19.30 Uhr im Schauspielhaus Premiere.

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