Carsten Sostmeier bringt dem Publikum mit blumigen Worten den Reitsport näher. Foto: ARD/ARD

Der Dressur-Reitsport erlebt bei den Spielen von Tokio mal wieder goldene Zeiten. Das gilt auch für ARD-Reporter Carsten Sostmeier, der mit seinem eleganten Kommentar längst Kult ist.

Tokio/Stuttgart - Sind wir nicht alle ein bisschen Dressurreiten? Alle vier Jahre wieder – diesmal sind es aufgrund der Pandemie sogar fünf – rückt die Sportnation näher an ein 20 mal 60 Meter großes, blumengeschmücktes Viereck heran. Der Grund hierfür ist denn auch ein recht simpler: Schließlich gibt es im deutschen Olympiateam bei Sommerspielen nirgendwo eine beständigere Goldbank als das Team der Dressurreiter. Mit Ausnahme der Spiele von 2012 in London hat die schwarz-rot-goldene Equipe im Dressurdreieck seit 1972 stets die Goldmedaille abgeräumt. Auch in Tokio hieß es wieder: Gold für Deutschland!

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