Ingelore Schubert und Hans-Georg Kramer boten zauberhafte Klänge. Foto: Rainer Kellmayer

Mit barocker Klangschönheit melden sich die Neuhauser Orgel­konzerte nach langer Corona-Pause zurück. Hörgenuss war garantiert: Hans-Georg Kramer und Ingelore Schubert sind Virtuosen auf ihren Instrumenten.

Neuhausen - Mit Hans-Georg Kramer (Diskantviole) und Ingelore Schubert am Orgelpositiv gastierten bei der Konzert-Matinee „Silberton“ in der Neuhausener Pfarrkirche St. Petrus und Paulus ausgewiesene Experten für Alte Musik. Beide haben über Jahrzehnte an Musikhochschulen gelehrt. Und mit ihrem im schleswig-holsteinischen Wedel beheimateten Marais Consort bereisen sie Kirchen und Konzert­säle. Aber warum war das Programm mit „Silberton“ überschrieben? In seiner sachkundigen Moderation klärte Hans-Georg Kramer auf: Mit „Silberton“ wurden die Instrumente des berühmten österreichischen Geigenbauers Jakob Stainer benannt, die auch heute noch als Inbegriff barocker Klangschönheit gelten. Und da Kramer auf einer Diskantviole musizierte, die nach dem Vorbild Stainers vom Instrumentenbauer Christian Brosse nachgebaut worden war, schloss sich der Kreis.

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