Foodsharing-Gruppen können der Lebensmittel-Verschwendung entgegenwirken. Foto: dpa/Christin Klose

Vor allem im lokalen Rahmen kann das Prinzip des Teilens einen effektiven Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten.

Stuttgart - Die Landung war unsanft. Nach einer Phase des stetigen Aufschwungs erleben viele Bereiche der Sharing Economy in der Coronapandemie ihre erste große Krise seit Jahren. Galt die gemeinsame Nutzung von Waren und Gütern zuvor noch als Blaupause für ein besonders nachhaltiges Wirtschaften, vollzieht sich das Teilen derzeit vor allem im kleinen Rahmen der Nachbarschaften. Ein Rückschlag auf dem Weg zu mehr Umweltverträglichkeit ist das aber nicht – im Gegenteil: Die Pandemie hat den Blick geschärft für wirklich effiziente Formen des Teilens in einem lokalen Kontext, die bisher nicht immer die ganz große Aufmerksamkeit fanden.

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