Nur für den Neubau am Plochinger Gymnasium gibt’s Geld von den Nachbarn. Foto: Roberto Bulgrin

Die Nachbarkommunen beteiligen sich mit gut fünf Millionen Euro an den Baukosten für das Gymnasium. Aber nur am Neubau, nicht an der Sanierung.

Letzten Endes war es eine Sache der Vernunft und des interkommunalen Friedens, der kurz vor Weihnachten endlich wieder eingekehrt ist: Altbach, Deizisau, Hochdorf, Lichtenwald, Reichenbach und Wernau lassen – nach teilweise hauchdünnen Mehrheiten in ihren Gremien – knapp 5,1 Millionen Euro an die Stadt Plochingen überweisen. Sie beteiligen sich damit an dem auf 12,2 Millionen Euro angesetzten Erweiterungsbau des Plochinger Gymnasiums. Das ist mit 1300 Schülerinnen und Schülern eines der größten im Land. Und die einzige G8/G9-Modellschule im Landkreis. Die 45 Millionen schwere Generalsanierung des Gebäudeensembles, das seit 1968 immer weiter gewachsen ist, muss die Stadt Plochingen indessen abzüglich eines Bundeszuschusses von 7,7 Millionen Euro alleine zahlen. Und auf die Stadt rollt eine Kostensteigerung für das Gesamtprojekt von knapp zehn Millionen Euro zu.

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