Nach dem Erfolg gegen Novak Djokovic übermannten Alexander Zverev die Emotionen. Foto: AFP/Vincenzo Pinto

Alexander Zverev ist nicht als Liebling der Massen bekannt. Sein grandioser und emotionaler Auftritt im olympischen Halbfinale könnte das ändern.

Tokio/Stuttgart - Als alles vorbei war, die Wende vollzogen, das Match gewonnen, die Medaille gesichert, gab es kurzzeitig Hoffnung bei Alexander Zverev. Aber im Grunde wusste er da bereits, dass sie vergebens war. „Ja“, gab er zu, er habe nach dem Sieg gegen Novak Djokovic im Halbfinale des olympischen Tennisturniers Tränen vergossen. „Aber“, ergänzte er, „das hat hoffentlich niemand gesehen.“ Doch es war nicht zu übersehen – und absolut verständlich.

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