Wird neu beurteilt: Michael Ballweg (am Rednerpult) und Demonstranten. Foto: Andreas Rosar

Zwei Gruppen wollten am 17. April nach Stuttgart kommen und gegen Corona-Schutzmaßnahmen und den Lockdown demonstrieren. Die Stadt hat die Versammlungen nun verboten.

Stuttgart - Nur zwei Wochen nach der großen „Querdenker“-Demo vom Karsamstag wollten in Stuttgart erneut Coronaleugner und Gegner der Corona-Schutzmaßnahmen auf die Straße gehen. Daraus wird nun nichts: Die Stadt verbietet zwei Demonstrationen, die für den 17. April angemeldet waren. Die Anmelder hätten sich in der Vergangenheit als unzuverlässig im Sinne des Versammlungsrechts erwiesen, begründete Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) die Entscheidung.

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