Manuel Dorn (rechts) und Michael Schefenacker bereiten die Aussaat vor. Foto: Ines Rudel

Feierabend gibt es nach dem Aichwalder Motocross für die Organisatoren nicht, denn jetzt steht der Abbau und die Rekultivierung der Wiese an.

Wer eine Sauerei macht, der muss auch wieder aufräumen. Diese simple Erziehungsregel kann viele Umweltprobleme lösen. Aber leichter gesagt als getan, wenn man einen Festplatz in Aichwald inklusive Rennstrecke aufräumen muss, auf dem rund 21 000 Besucher dutzenden Motorrädern zusahen, wie sie den Boden umpflügten. „Nach dem Motocross-Rennen dauern die Aufräumarbeiten ungefähr eine Woche“, sagt Manuel Dorn, erster Vorsitzender des Aichwalder Motocross-Vereins „Eiserne Hand“. Und das beinhalte nicht nur Stände abbauen und Müll entsorgen, sondern auch eine Rekultivierung der Weide, denn: Bald sollen dort wieder Schafe grasen.

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