Der Köngener Marko Ehrt kann sich gut vorstellen, sein Auto mit anderen zu teilen. Foto: Ines Rudel

Umdenken beim Thema Auto fordert Marko Ehrt. Der Köngener braucht sei Auto zurzeit immer seltener. Nun hofft er auf Mitstreiter für seine Teilauto-Pläne. Auch die Gemeinde möchte er für das Projekt begeistern.

Köngen - Von einem Teilauto träumt der Köngener Marko Ehrt schon seit langem. „Viele Autos stehen ungenutzt herum und blockieren die Straßen“, findet der leidenschaftliche Radfahrer. Im Sommer radelt er zwar häufig zu seinem Arbeitsplatz bei Festo in Berkheim. „Aber abends, wenn man mal ins Kino oder Essen gehen will, wird das Auto doch gebraucht.“ Durch die Corona-Pandemie arbeitet Ehrt viel im Homeoffice. Das hat ihn vollends zum Umdenken gebracht. Deshalb sucht er Mitstreiter für die Gründung eines Teilauto-Vereins in Köngen.

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