Es dauert Tage, bis eingemottete Flugzeuge wieder starten können. Foto: dpa/Boris Boris Roessler

Der Terroranschlag auf die Hochhäuser des World Tradecenters oder die Weltwirtschaftskrise vor gut zehn Jahren: Die Luftfahrtbranche hat schon viele Krisen überstanden. Doch diesmal wird sich die Erholung hinziehen, meint Klaus Dieter Oehler.

Frankfurt - Die Luftfahrtbranche ist es gewohnt, mit Krisen umzugehen. Als im September 2001 Flugzeuge entführt und in die Hochhäuser des World Trade Centers gesteuert wurden, rechneten viele mit einer lang anhaltenden Zurückhaltung von Flugpassagieren. Die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen wurden verschärft – die Menschen flogen wieder, die Passagierzahlen stiegen nach einer kurzen Verschnaufpause wie vorher. Auch die Finanz- und Wirtschaftskrise vor gut zehn Jahren hat das stetige Wachstum der Branche kaum aufhalten können. Warum sollte das nun durch die Corona-Krise anders sein?

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